Ein Tag voller Möglichkeiten
Starterausbildungsmesse in den drei weiterführenden Schulen Kaltenkirchens
Unter dem Motto „Berufe kennenlernen – Chancen entdecken – Kontakte knüpfen“ fand in diesem Jahr erstmal die Berufsmesse an der Gemeinschaftsschule am Marschweg, der Dietrich-Bonhoeffer-Gemeinschaftsschule und dem Gymnasium gleichzeitig statt. Ergänzt wurde das Angebot durch Veranstaltungen und Beratungsmöglichkeiten im Jugendhaus.
Dass sich die Startermesse hoch professionell präsentierte, ist dem Organisationsteam Frau Wagner und Frau Stüben (GaM), Frau Heuer (DBS) und Herrn Thiel (Gymnasium) zu verdanken.
Mehr als 70 Unternehmen stellten sich mit über 120 Ausbildungsmöglichkeiten vor.Im Vorfeld hatten sich die Schülerinnen und Schüler ab der 8. Jahrgangsschule intensiv mit dem Thema im Unterricht beschäftigt und überlegten sich Fragen, um mit den Ausstellern ins Gespräch zu kommen: Welcher Beruf passt zu mir? Welche Ausbildungsmöglichkeiten gibt es in der Region? Und worauf achten Unternehmen bei Bewerberinnen und Bewerbern?
Mit Laufzetteln in der Hand gingen die jungen Leute gut motiviert auf die Unternehmen zu und erhielten Antworten auf diese und viele weitere Fragen.
In jeder Schule konnten sie so in einem Rundgang zahlreiche Institutionen kennenlernen, und nicht wenigen wurde ein Praktikum oder sogar eine Ausbildung in Aussicht gestellt.
Eine Cafeteria vor Ort sorgte für das leibliche Wohl der Besucher und wurde engagiert durch die Schüler der jeweiligen Schulen geführt.
Die Startermesse hat sich in Kaltenkirchen längst als fester Bestandteil der Berufsorientierung etabliert. Die Stadt Kaltenkirchen, der Kaltenkirchener Ring und die Firma xxxLutz unterstützten die Messe maßgeblich.
Wieder einmal wurde den Jugendlichen bei der wichtigen Frage „Was kommt nach der Schule?“ kompetent weitergeholfen und ihre berufliche Orientierung gefestigt. Allen Ausstellern war anzumerken, mit wie viel Engagement sie an diesem Tag mit den Schülerinnen und Schüler in den Dialog traten und sie manchem sogar einen Schritt weiter brachten auf ihrem Weg zum Traumberuf.


