Wir begrüßen Sie ganz herzlich auf der Homepage der Gemeinschaftsschule am Marschweg in Kaltenkirchen. Auf diesen Seiten wollen wir Ihnen einen Eindruck unseres vielfältigen Schullebens innerhalb und außerhalb des Unterrichts vermitteln. Die Schule am Marschweg blickt auf eine über hundertjährige Geschichte zurück und hat seit der Zusammenlegung mit der Erich-Kästner-Schule gut 700 Schülerinnen und Schüler. Über das obige Menü können Sie viele Seiten erreichen, auf denen wir unsere Schule vorstellen. Besonders wichtige und häufig aufgerufene Seiten erreichen Sie außerdem bequem über das Menü auf der rechten Seite.
Die Schülerinnen und Schüler des LdE-Kurses (Lernen durch Engagement) des 9. Jahrgangs der Gemeinschaftsschule am Marschweg beschäftigen sich aktiv mit dem Thema Nachhaltigkeit und zeigen, wie aus vermeintlichem Abfall etwas Neues entstehen kann.
Mit viel Kreativität und Teamarbeit haben sie aus leeren Durstlöscher-Getränkepäckchen eine beeindruckende Pyramide gebaut. Das außergewöhnliche Projekt ist dabei gleich mehrfach nutzbar: Zur Weihnachtszeit kann die Konstruktion als origineller Weihnachtsbaum aufgestellt werden, gleichzeitig dient sie als Mahnmal für die großen Mengen an Verpackungsmüll, die täglich anfallen.
Ein weiterer Vorteil: Die Pyramide lässt sich platzsparend auseinanderbauen und verstauen, sodass sie immer wieder verwendet werden kann. So verbindet das Projekt Umweltbewusstsein mit praktischem Nutzen und regt zum Nachdenken über nachhaltigen Konsum an.
Der LdE-Kurs möchte mit seiner Idee andere inspirieren und zeigen, dass Engagement für die Umwelt auch Spaß machen kann. Wer Interesse an einer solchen Pyramide für schulische oder öffentliche Veranstaltungen hat, kann sich gerne melden – Aufträge werden gerne angenommen! Mit Projekten wie diesem zeigt die Gemeinschaftsschule am Marschweg, dass Nachhaltigkeit nicht nur ein Unterrichtsthema ist, sondern aktiv gelebt werden kann.
Die SportKlasse 6a der Gemeinschaftsschule am Marschweg hat im Mai gleich an zwei beliebten Laufveranstaltungen teilgenommen. Am 1. Mai 2026 gingen die Schülerinnen und Schüler beim Stadtlauf Kaltenkirchen 2026 an den Start, bevor sie am 8. Mai 2026 auch beim HU-Lauf 2026 die Schule erfolgreich vertraten.
Für alle Teilnehmenden standen dabei nicht nur gute Zeiten im Mittelpunkt, sondern vor allem der gemeinsame Spaß am Laufen. Mit viel Ehrgeiz, Teamgeist und Freude an der Bewegung meisterte die Klasse beide Veranstaltungen und zeigte, wie wichtig Zusammenhalt und gegenseitige Unterstützung im Sport sind.
Die Gemeinschaftsschule am Marschweg kann stolz auf ihre SportKlasse 6a sein, die mit großem Einsatz und guter Stimmung bei beiden Läufen unterwegs war und ihre Schule hervorragend repräsentierte. Ein gelungenes Beispiel dafür, dass Sport verbindet und gemeinsam noch mehr Freude macht.
An der Gemeinschaftsschule Marschweg durften wir besonderen Besuch begrüßen: Schüler:innen der Stadtteilschule am Heidberg waren bei uns zu Gast, um gemeinsam an einem besonderen Kooperationsprojekt teilzunehmen.
Das gemeinsame Boxtraining stand im Zeichen der olympischen Werte Respekt, Fairness, Freundschaft und Teamgeist. Durch Bewegung, Begegnung und gemeinsames Lernen wurde deutlich, wie Sport Menschen verbindet, Gemeinschaft stärkt und Brücken zwischen Schulen baut. Wir freuen uns über dieses gelungene Kooperationsprojekt und die wertvollen gemeinsamen Erfahrungen.
In diesen Tagen läuft ein Projekt zur Berufsorientierung (BO-Begleitung) für SchülerInnen und Schüler aus allen achten Klassen.
Wenn man sich für einen Beruf entscheiden möchte, sollte man erst einmal seine persönlichen Stärken und Fähigkeiten kennenlernen. Dazu führten die Teamer dieses Projekts die Teilnehmer in verschiedene „Lebensräume“. So konnte man herausfinden, ob man beispielsweise im Garten gerne die Blumen sprießen lässt, im Zimmer für Ordnung sorgen mag oder für Freunde gerne kocht.
Mit tollem Material zum Mitmachen und Anfassen machten die Teamer so auf die verschiedensten Berufe aufmerksam.
Stärken wie Kommunikationsfähigkeit, handwerkliches Geschick, Ordnungsliebe oder Zahlenverständnis wurden erkannt und für sich und andere zugeordnet.
Dieses Projekt zeigt, wie wichtig es ist, sich in seiner Vielfältigkeit zu erleben und zu erfahren, was man alles kann.
Viele der Schülerinnen und Schüler müssen sich bereits im kommenden Jahr nach dem ESA-Abschluss auf die Suche nach einem Ausbildungsberuf machen. Die BO-Begleitung ist ein wichtiger Schritt in die Zukunft, um herauszufinden, welcher der richtige Beruf für die künftigen Schulabgänger ist.
Am 08. Mai 2026 verwandelte sich unser Schulhof in einen lebendigen Ort der Begegnung. Unter dem Motto „Grenzen überwinden“ setzten sich die Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 7 und 8 intensiv mit dem Zusammenleben in einer vielfältigen Gesellschaft auseinander. Bei strahlendem Sonnenschein wurde der Tag zu einem deutlichen Zeichen für Respekt, Solidarität und gelebte Vielfalt.
Mit Unterstützung des Kolping-Netzwerks für Geflüchtete kamen die Jugendlichen in direkten Austausch mit Menschen, die Erfahrungen mit Flucht und Ankommen in Deutschland teilen. Die persönlichen Berichte und Gespräche lösten bei vielen Teilnehmenden neue Einsichten aus, brachen Vorurteile auf und förderten Empathie. Zahlreiche Schülerinnen und Schüler zeigten sich beeindruckt von den Geschichten und nahmen konkrete Anregungen für ein respektvolles Miteinander mit.
Ein besonderes Highlight war das Mitmach-Mobil auf dem Schulhof: ein LKW voller multimedialer Stationen, Videos, Hörberichte und interaktiver Spiele. Die mobile Ausstellung ermöglichte ein spielerisches, zugleich nachdenkliches Herantreten an die Themen Flucht, Ankommen und Zusammenleben. Die Kombination aus Information und Erlebnis sorgte für hohe Beteiligung und viele intensive Gespräche.
Finanziell ermöglicht wurde der Tag durch den Schulverein der Gemeinschaftsschule am Marschweg; das Gesamtprojekt wird zudem von der Europäischen Union kofinanziert.
Der UNESCO-Tag war mehr als eine einmalige Aktion: Er machte die Bedeutung von Vielfalt und gegenseitigem Respekt im Schulalltag sichtbar und setzte ein klares Signal für Offenheit und Zusammenhalt. Lehrkräfte und Schülerinnen und Schüler berichteten von neuen Einsichten, konkreten Ideen für den Umgang miteinander und einer spürbaren Stärkung des Gemeinschaftsgefühls. Die Gemeinschaftsschule am Marschweg geht gestärkt die nächsten Schritte, um UNESCO-Projektschule zu werden.
Anfang März erhielt wir besonderen Besuch: Dr. Lucas Haasis vom Gamelab der Universität Oldenburg kam in die Schule, um gemeinsam mit der Klasse 10b ein außergewöhnliches Unterrichtsprojekt durchzuführen.
Der Anlass war die Teilnahme an einer deutschlandweiten empirischen Studie zur Wirkung von Serious Games im Unterricht. Im Zentrum stand das Spiel „The Darkest Files“ des Studios Paintbucket Games. Darin übernehmen die Spielenden die Rolle der fiktiven Staatsanwältin Esther Katz, die im Team um Fritz Bauer an der Aufklärung nationalsozialistischer Verbrechen arbeitet. Bauer gilt als eine der wichtigsten Persönlichkeiten der juristischen Aufarbeitung der NS-Zeit. Er war maßgeblich an den Frankfurter Auschwitz-Prozessen beteiligt und setzte sich unermüdlich dafür ein, dass Täter nicht in Vergessenheit gerieten. Die Fälle im Spiel basieren auf echten historischen Prozessakten – ein Aspekt, der bei den Schülerinnen und Schülern für spürbare Aha-Momente sorgte.
Die Studie wird von Dr. Lucas Haasis (Gamelab Oldenburg), Dr. Miriam Montag-Erlwein (Universität Würzburg) und Dr. Christian Günter (Universität Wuppertal) durchgeführt. Klassen aus Niedersachsen, Thüringen, Bayern und Schleswig-Holstein nehmen daran teil. Die Station an der Gemeinschaftsschule am Marschweg, die vom Geschichtslehrer Dominik Zuk begleitet wurde, war die letzte im bundesweiten Forschungsprojekt – nun beginnt die Auswertung der umfangreichen Umfragen.
Während des Besuchs testete die Klasse nicht nur das Spiel selbst, sondern auch neues Unterrichtsmaterial zum Thema „Games und Erinnerungskultur“, das aktuell entsteht. Besonders eindrucksvoll war die Reaktion der Jugendlichen, als sie erfuhren, dass die gespielten Fälle auf realen Dokumenten beruhen. Dr. Lucas Haasis fasste seine Eindrücke so zusammen: „Was ich besonders spannend fand am Test an der Gemeinschaftsschule am Marschweg, war die Reaktion der Schülerinnen und Schüler auf die Info, dass es sich bei den Fällen, die sie gespielt haben, tatsächlich um echte Fälle handelte, die auf den Prozessakten von damals beruhten. Da konnte man den Aha-Effekt förmlich spüren – aber auch, wie gekonnt sie gespielt haben und mit wie viel Elan sie dabei waren.“
Am Donnerstag, den 12. März 2026, fand bei uns – an der Gemeinschaftsschule am Marschweg – die feierliche Amtseinführung der Schulräte statt. Für das leibliche Wohl sorgten die Schülerinnen und Schüler der Klassen 8a und 8b aus dem Fach Verbraucherbildung – und das mit großem Engagement und beeindruckendem Einsatz!
Den gesamten Vormittag über wurde mit viel Hingabe und guter Laune vorbereitet: Es wurde gebacken, geschnippelt und angerichtet. Die Schülerinnen und Schüler stellten eine vielfältige Auswahl an Fingerfood sowie leckeren, selbstgebackenen Kuchen zusammen, die nicht nur geschmacklich überzeugte, sondern auch optisch ansprechend präsentiert wurde.
Mit viel Liebe zum Detail bauten sie schließlich das Buffet auf und sorgten dafür, dass die Gäste rundum bestens versorgt waren. Das Ergebnis konnte sich mehr als sehen lassen und trug maßgeblich zum Gelingen der Veranstaltung bei.
Ein ganz besonderes Lob gilt unseren Schülerinnen und Schülern: Mit großer Sorgfalt, Kreativität und Teamgeist haben sie dieses Buffet auf die Beine gestellt.
Euer Einsatz, eure Zuverlässigkeit und die Liebe zum Detail verdienen höchste Anerkennung!