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Wir begrüßen Sie ganz herzlich auf der Homepage der Gemeinschaftsschule am Marschweg in Kaltenkirchen. Auf diesen Seiten wollen wir Ihnen einen Eindruck unseres vielfältigen Schullebens innerhalb und außerhalb des Unterrichts vermitteln. Die Schule am Marschweg blickt auf eine über hundertjährige Geschichte zurück und hat seit der Zusammenlegung mit der Erich-Kästner-Schule gut 700 Schülerinnen und Schüler. Über das obige Menü können Sie viele Seiten erreichen, auf denen wir unsere Schule vorstellen. Besonders wichtige und häufig aufgerufene Seiten erreichen Sie außerdem bequem über das Menü auf der rechten Seite.
Schulverband schafft an Gemeinschaftsschule am Marschweg neuen
Lernort unter freiem Himmel
Bild und Urheberrechte: Stadt Kaltenkirchen
Gemeinsam arbeiten und Natur unmittelbar erleben: An der Gemeinschaftsschule am Marschweg steht den Schülerinnen und Schülern ab sofort ein neues „Grünes Klassenzimmer“ zur Verfügung. Nachdem der Baubetriebshof der Stadt Kaltenkirchen die bauliche Umsetzung während der Sommerferien abschließen konnte, nimmt die Schule den neuen Außenlernort nun in Betrieb.
Das Grüne Klassenzimmer soll Unterricht und außerschulische Bildungsangebote stärker mit Naturerfahrungen verbinden. Gleichzeitig entstehen zusätzliche Arbeitsmöglichkeiten außerhalb des Schulgebäudes, die beispielsweise während Freiarbeitsphasen genutzt werden können. Vorgesehen ist eine vielseitige Nutzung – von naturwissenschaftlichen Experimenten und Umweltprojekten über künstlerische und musikalische Aktivitäten bis hin zum gemeinschaftlichen Lernen.
„Mit dem Grünen Klassenzimmer ist ein Lernort entstanden, der zeigt, wie Schule auch außerhalb des klassischen Klassenraums funktionieren kann. Besonders freue ich mich, dass unser Baubetriebshof der Stadt mit seiner Arbeit ganz konkret dazu beigetragen hat, aus der Idee einen nutzbaren Ort für die Schülerinnen und Schüler zu machen. Das ist eine schöne Verbindung von Bildung, Nachhaltigkeit und praktischer Arbeit unserer Stadtverwaltung“, sagt Bürgermeister und Schulverbandsvorsteher Stefan Bohlen.
Schulleiter Hanke Buck erklärt: „Nachhaltigkeit und Klimabewusstsein sind Themen, die die Lebenswelt unserer Schülerinnen und Schüler heute ganz selbstverständlich prägen. Schule hat die Aufgabe, dieses Bewusstsein aufzugreifen und jungen Menschen Räume zu geben, in denen sie ökologische Zusammenhänge nicht nur theoretisch kennenlernen, sondern unmittelbar erleben können. Mit dem Grünen Klassenzimmer schaffen wir genau einen solchen zeitgemäßen Lernort – mitten in der Natur und gleichzeitig mitten in unserem Schulalltag.“
Das Grüne Klassenzimmer ist als naturnaher Außenlernraum gestaltet. Herzstück ist ein Amphitheater ähnlicher Sitzbereich mit Sitzstufen, Sonnensegeln und einer zentralen Fläche. Eine Tafelwand und weitere Elemente ermöglichen unterschiedliche Unterrichtsformen sowie Einzel- und Gruppenarbeit unter freiem Himmel. Ergänzt wird der Bereich durch eine kleine Streuobstwiese. Hier können Themen wie Biodiversität, nachhaltige Ernährung und ökologische Zusammenhänge künftig unmittelbar und praxisnah vermittelt werden.
Ein wichtiger Bestandteil des Projekts ist die Beteiligung der Schulgemeinschaft. Insbesondere die Wahlpflichtbereiche „WPU – Die Macher“ und „WPU – Imkerei: Pflege der schuleigenen Bienen“ sowie die Schülervertretung sind in Planung und Umsetzung eingebunden gewesen. Damit sollen neben Umweltkompetenz auch Partizipation und Verantwortungsbewusstsein gestärkt werden.
Das Grüne Klassenzimmer ist zugleich Bestandteil der Ausrichtung der Gemeinschaftsschule im Bereich Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE). Perspektivisch soll der neue Bereich nicht nur für den regulären Unterricht zur Verfügung stehen, sondern auch in Zusammenarbeit mit der Schulsozialarbeit, der Offenen Ganztagsschule und weiteren Partnern genutzt werden.
Text: Marisa Müller (Presse und Öffentlichkeitsarbeit Kaltenkirchen)
Zum ersten Mal im neuen Schuljahr 2026/2027 kamen heute alle Klassensprecherinnen und Klassensprecher zu ihrer ersten SV-Sitzung zusammen. Hier erfuhren sie zunächst warum es wichtig ist, dass sie sich für ihre Mitschüler*innen engagieren und wie sie dies tun können. Daraufhin hieß es dies direkt in die Tat umzusetzen. So wurden als nächstes Schüler*innen gewählt, die an der Schulkonferenz oder den Fachkonferenzen teilnehmen werden. Auch hatten sich drei Teams gefunden, die sich als Schülersprecher*innen wählen lassen wollten.
Hier konnte sich das Team der letzten Schülersprecherinnen durchsetzen, die bereits im letzten Jahr mit konstruktiver Teilnahme an Konferenzen, tollem Einsatz für das Schulleben (Schüler vs. Lehrer Match) viel geleistet hatte. So freuen sich auch dieses Jahr wieder Mariam, Zeina, Havin und Milana aus der 10a darüber, sich für die Schüler*innen einzusetzen, tolle Projekte anzustoßen und den aktuellen Prozess der Schulentwicklung mit zu gestalten.
Starterausbildungsmesse in den drei weiterführenden Schulen Kaltenkirchens
Unter dem Motto „Berufe kennenlernen – Chancen entdecken – Kontakte knüpfen“ fand in diesem Jahr erstmal die Berufsmesse an der Gemeinschaftsschule am Marschweg, der Dietrich-Bonhoeffer-Gemeinschaftsschule und dem Gymnasium gleichzeitig statt. Ergänzt wurde das Angebot durch Veranstaltungen und Beratungsmöglichkeiten im Jugendhaus.
Dass sich die Startermesse hoch professionell präsentierte, ist dem Organisationsteam Frau Wagner und Frau Stüben (GaM), Frau Heuer (DBS) und Herrn Thiel (Gymnasium) zu verdanken.
Mehr als 70 Unternehmen stellten sich mit über 120 Ausbildungsmöglichkeiten vor.Im Vorfeld hatten sich die Schülerinnen und Schüler ab der 8. Jahrgangsschule intensiv mit dem Thema im Unterricht beschäftigt und überlegten sich Fragen, um mit den Ausstellern ins Gespräch zu kommen: Welcher Beruf passt zu mir? Welche Ausbildungsmöglichkeiten gibt es in der Region? Und worauf achten Unternehmen bei Bewerberinnen und Bewerbern?
Mit Laufzetteln in der Hand gingen die jungen Leute gut motiviert auf die Unternehmen zu und erhielten Antworten auf diese und viele weitere Fragen.
In jeder Schule konnten sie so in einem Rundgang zahlreiche Institutionen kennenlernen, und nicht wenigen wurde ein Praktikum oder sogar eine Ausbildung in Aussicht gestellt.
Eine Cafeteria vor Ort sorgte für das leibliche Wohl der Besucher und wurde engagiert durch die Schüler der jeweiligen Schulen geführt.
Die Startermesse hat sich in Kaltenkirchen längst als fester Bestandteil der Berufsorientierung etabliert. Die Stadt Kaltenkirchen, der Kaltenkirchener Ring und die Firma xxxLutz unterstützten die Messe maßgeblich.
Wieder einmal wurde den Jugendlichen bei der wichtigen Frage „Was kommt nach der Schule?“ kompetent weitergeholfen und ihre berufliche Orientierung gefestigt. Allen Ausstellern war anzumerken, mit wie viel Engagement sie an diesem Tag mit den Schülerinnen und Schüler in den Dialog traten und sie manchem sogar einen Schritt weiter brachten auf ihrem Weg zum Traumberuf.
Mit viel Engagement und Teamgeist hat unsere Schule im letzten Schuljahr am STADTRADELN teilgenommen. Schülerinnen und Schüler, Lehrkräfte und weitere Mitglieder unserer Schulgemeinschaft waren mit dem Fahrrad unterwegs und haben dabei fleißig 1946 Kilometer gesammelt.
Das hat sich gelohnt: Unter allen teilnehmenden Schulen in Kaltenkirchen erreichte unsere Schule den hervorragenden 2. Platz!
Bei der Preisverleihung würdigte Bürgermeister Stefan Bohlen die Leistung der teilnehmenden Schulen und gratulierte uns herzlich zu unserem tollen Ergebnis.
Wir freuen uns über diesen Erfolg und bedanken uns bei allen, die mitgeradelt und damit zu unsrem großartigen Ergebnis beigetragen haben!
Gemeinsam radeln, Kilometer sammeln und etwas für Umwelt und Gesundheit tun – das hat sich gelohnt!
Mehrere Klassen besuchten unter dem Leitgedanken „Grenzen überwinden“, dem zentralen Motto 2026 der UNESCO-Projektschulen, die Gedenkstätte Lübecker Märtyrer. Die Exkursion bot den Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit, sich intensiv mit der Geschichte der Lübecker Geistlichen auseinanderzusetzen und zugleich Bezüge zur eigenen Lebenswelt herzustellen. Gemeinsam mit Jochen Proske, dem Leiter der Gedenkstätte, arbeiteten die Jugendlichen altersgerecht zum Thema gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit. Dabei verglichen sie eigene Erfahrungen mit dem mutigen Handeln der Geistlichen während der NS-Zeit, um daraus individuelle Strategien für Zivilcourage und ein respektvolles Miteinander zu entwickeln. Nach der produktiven Arbeit in der Gedenkstätte blieb bei herrlichem Wetter noch Zeit, die Lübecker Altstadt und das UNESCO-Welterbe an der Trave zu erkunden.
Am folgenden Tag wurden die neu gewonnenen Erkenntnisse im Rahmen eines Projekttages aufgegriffen und weiter aufbereitet, sodass die Inhalte in der gesamten Schulgemeinschaft weitergetragen werden können.
Die Fahrt zur Gedenkstätte, organisiert vom Geschichtslehrer Dominik Zuk, zeigte zudem, wie wertvoll außerschulische Lernorte für die Persönlichkeitsbildung junger Menschen sind. Durch die direkte Begegnung mit historischen Schauplätzen und die fachkundige Begleitung erhielten die Schülerinnen und Schüler einen Zugang zur Geschichte, der weit über den regulären Unterricht hinausgeht. Viele von ihnen beschrieben den Besuch als eindrucksvoll, weil er ihnen verdeutlichte, dass demokratische Werte, Toleranz und Menschlichkeit keine abstrakten Begriffe sind, sondern im Alltag aktiv gelebt und verteidigt werden müssen.
Ermöglicht wurde die Exkursion durch die Unterstützung der Bürgerstiftung Schleswig-Holsteinische Gedenkstätten. Der Besuch machte deutlich, wie wichtig es bleibt, aus der Vergangenheit zu lernen, um die Zukunft verantwortungsvoll zu gestalten.
Wir begrüßen unsere neuen Fünftklässlerinnen und Fünftklässler an der Gemeinschaftsschule. Es gibt nun fünf neue 5. Klassen. Die Gestalten-Klasse 6 b von Frau Schmeling zeigte ein fröhliches Theaterstück, in dem es darum ging, wie schön es ist, wenn in der Schule alle zusammenhalten. Anschließend lernten sich die Neuen in einer ersten gemeinsamen Unterrichtsstunde kennen, während sich die Eltern in der Cafeteria bei Kaffee und Kuchen stärkten. Wir wünschen allen einen guten Schulstart bei uns!