Herzlich willkommen!

Wir begrüßen Sie ganz herzlich auf der Homepage der Gemeinschaftsschule am Marschweg in Kaltenkirchen. Auf diesen Seiten wollen wir Ihnen einen Eindruck unseres vielfältigen Schullebens innerhalb und außerhalb des Unterrichts vermitteln. Die Schule am Marschweg blickt auf eine über hundertjährige Geschichte zurück und hat seit der Zusammenlegung mit der Erich-Kästner-Schule rund 650 Schülerinnen und Schüler. Über das obige Menü können Sie viele Seiten erreichen, auf denen wir unsere Schule vorstellen. Besonders wichtige und häufig aufgerufene Seiten, wie z.B. unseren aktuellen Vertretungsplan erreichen Sie außerdem bequem über das Menü auf der rechten Seite.

Meine neue Schule


Wie und wo geht es nach der vierten Klasse für mein Kind weiter? Warum sollte ich mein Kind an der Gemeinschaftsschule am Marschweg anmelden? Diese und weitere Fragen stellen sich in diesen Wochen viele Eltern, denn die richtige Schule für das eigene Kind zu finden, ist nicht einfach. 

In den Kieler Nachrichten (KN) wurde kürzlich ein Artikel veröffentlicht, in dem unser Schulleiter die Schule vorstellt. 

Zu dem Artikel gelangen Sie über folgenden Link:

 http://www.kn-online.de/Meine-neue-Schule/Informationen-zur-Gemeinschaftsschule-am-Marschweg-in-Kaltenkirchen

Profilklasse Sport der Gemeinschaftsschule am Marschweg


Du treibst für dein Leben gerne Sport und würdest dies auch gerne öfter während des Unterrichts tun? Du bist offen für Neues und mutig genug dich körperlichen und mentalen Herausforderungen zu stellen? Du wolltest schon immer mehr über deinen Körper und Geist in Verbindung mit Sport wissen? Dich fasziniert die Welt des Sports in ihrer großen Vielfalt?
Wenn du alle Fragen mit ja beantwortet hast, bist du bei uns genau richtig!

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MarschwegTV- Was läuft (hier)?


Unter diesem Motto stand die diesjährige Abschlussaufführung des WPU –Kurses Gestalten des Jahrgangs 9.

Gezeigt wurde ein völlig normaler Fernsehabend bei zwei völlig normalen Teenagern, die zwischen den Programmen „zappten“, während sie hemmungslos mit dem Publikum flirteten, Chips in Massen aßen und mehr oder weniger charmante Sprüche zu jeder Vorführung abgaben. 

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